Alles muss raus. Spätestens nach Neujahr ist das der gängige Spruch vieler Händler. Da werden hochwertige winterliche Waren zu Schleuderpreisen angeboten. Alles muss raus. Das gilt auch für die meisten privaten Haushalte. Der Weihnachtsbaum und andere weihnachtliche Dekoration lassen sich auch nicht für 100 Prozent Rabatt verkaufen. Der Baum fliegt kurzerhand über den Balkon und wird irgendwann von der städtischen Straßenreinigung abgeholt. Die Sammlung leerer Flaschen landet im Glascontainer. Mit dem einen oder anderen ungeliebten Geschenk können eventuell via Internet ein paar Euro erlöst werden. Fertig ist der Neujahrsputz. Je nach dem wie heftig die Silvesterparty ausgefallen ist, müssen noch weitere Handgriffe erledigt werden. Jedenfalls ist der Neujahrsputz im Vergleich zum Frühjahrsputz eine Kleinigkeit.

Die Sonne bringt es an den Tag

Die dunkle Jahreszeit können viele Menschen nicht ausstehen. Dennoch hat sie einen Vorteil. Wenn die Sonne überhaupt scheint, dann nur für kurze Zeit. Die problematischen Ecken und Winkel in der Wohnung bleiben überwiegend im Verborgenen. Staubbedeckte Regale fallen nicht auf, wenn wir bei Kerzenlicht die letzten Dominosteine verzehren. Aber nichts ist vergänglicher als die Zeit. Plötzlich steht der Frühling vor der Tür. Die ersten milden Sonnenstrahlen leuchten gnadenlos die Wohnung aus und bringen an den Tag, was dringend in Angriff genommen werden muss. Hier auch gerne mal Licht ins Bad lassen, ist es vielleicht mal wieder Zeit für eine gründliche Reinigung des Sanitärbereich?

Aller Anfang ist schwer

Eigentlich fängt der Frühling zweimal an. Der astronomische Frühlingsbeginn fällt auf den 20. März, während der meteorologische Frühlingsanfang bereits am 1. März startet. Durchaus eine Zeit, in der Väterchen Frost noch einmal zeigt, zu was er Fähigkeit. Deshalb ist die Frage berechtigt, wann der Frühlingsputz beginnt. Einen perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Wer starke Nerven und gute Rollos am Fenster hat, verlegt das Großreinmachen sogar in die Sommermonate.

Putzen nach Plan

Es wird behauptet, der Frühjahrsputz ginge leichter von der Hand, wenn vor der Arbeit ein Putzplan vorliegen würde. Vor allen Dingen muss Zeit vorhanden sein. Unter Umständen muss ein komplettes Wochenende geopfert werden, bis es im Haus wieder blitzt und glänzt. Wer seine Putzaktion nicht planen möchte, sollte trotzdem daran denken, dass eine gezielte Vorgehensweise hilfreich ist. So ist es zum Beispiel von Vorteil, vorher Platz zu schaffen und die Wohnung aufzuräumen. Ob dann zuerst Staubwischen oder Fensterputzen angesagt ist, mag jeder selbst entscheiden. Wer weder das eine noch das andere als besonders prickelnd empfindet und lieber die Frühlingssonne genießt, ist mit einem professionellen Reinigungsservice im wahrsten Sinn des Wortes auf der Sonnenseite.

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